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Campos Simone
"Art does not reproduce what we see; rather, it makes us see." - Paul Klee
Simone Campos (* 27. August 1965 in Curitiba, Paraná) ist eine brasilianische Malerin.
Ihr künstlerisches Schaffen konzentriert sich vor allem auf die figurative Malerei, wobei sie überwiegend die Technik der Ölmalerei auf Leinwand verwendet. Zu ihren wiederkehrenden Motiven zählen Landschaften, Porträts, Personen und Alltagsszenen. Campos studierte Bildende Kunst in Curitiba sowie Malerei und Zeichnen in Florenz. Seit mehreren Jahren lebt und arbeitet sie in Deutschland und Italien.
Leben und Ausbildung
Simone Campos wurde 1965 in Curitiba im Bundesstaat Paraná geboren. Nach eigenen Angaben kam sie bereits in ihrer Kindheit durch das Familienatelier mit Malerei und Zeichnen in Kontakt und besuchte später Zeichen- und Malkurse. Sie studierte Bildende Kunst an der EMBAP, der Escola de Música e Belas Artes do Paraná in Curitiba, wo sie 1986 ihren Bachelor in Bildender Kunst abschloss.
Anschließend zog Campos nach Italien. In Florenz studierte sie Malerei und Zeichnen an der Scuola Lorenzo de’ Medici. Zudem absolvierte sie Studien und Weiterbildungen am Istituto per l’Arte e il Restauro – Palazzo Spinelli, wo sie sich unter anderem mit Kunst und Restaurierung beschäftigte.
Nach ihrer Rückkehr nach Brasilien arbeitete Campos ebenfalls im Bereich der Restaurierung. Zu den von ihr genannten Arbeiten zählt die Restaurierung von Kunstwerken und religiösen Darstellungen in der Kirche São Francisco do Sul im Bundesstaat Santa Catarina.
Leben und Ausbildung
Campos begann ihre professionelle künstlerische Tätigkeit in Curitiba. Laut ihrer Biografie wurde sie 1986 von der Galerie Acaiaca in ihrer Heimatstadt entdeckt, wo sie zahlreiche Ausstellungen realisierte; später nahm sie auch an weiteren Ausstellungen in Brasilien teil.
Eine ihrer ersten breit in der Presse rezipierten Ausstellungen war „Tailândia“, die 1998 in Curitiba stattfand. In ihrem Bericht beschrieb die Zeitung Folha de Londrina Campos als ausgebildete bildende Künstlerin und charakterisierte ihre Werke als Ölmalereien mit Fokus auf Farbe und Licht.
Campos arbeitet vorwiegend mit Ölmalerei auf Leinwand. Ihre Werke sind figurativ und umfassen unter anderem Landschaften, Porträts und Szenen mit menschlichen Figuren. Presseberichte und Ausstellungstexte heben besonders den Einsatz intensiver Farben
sowie die Bedeutung von Licht und Atmosphäre in ihren Kompositionen hervor.
Ihre Ausbildung in Brasilien und Italien sowie ihre spätere Tätigkeit in Deutschland verleihen ihrem Werdegang Verbindungen zur brasilianischen und europäischen Kunst. Landschaften, soziale Themen und Serien, die aus thematischen Vorgaben entstanden, bilden einige der Hauptschwerpunkte ihrer Arbeit.
Ausstellungen
Seit den 1990er-Jahren nimmt Campos an Einzel- und Gruppenausstellungen in Brasilien und Europa teil. Zu den dokumentierten Orten zählen Curitiba, São Paulo, Lissabon, Paris,
Frankfurt am Main, Aachen, China, Eschweiler, Stolberg, Leipzig, Innsbruck, Salzburg, Barcelona, London, Venedig, Saint-Tropez, Lucca und Florenz. Simone Campos verfügt über eine umfangreiche Ausstellungskarriere mit regelmäßiger Präsenz auf Kunstmessen sowie bei Gruppen- und Einzelausstellungen in Brasilien und Europa, insbesondere in Deutschland, Österreich und Italien. Nachfolgend sind einige der wichtigsten Ausstellungen ihrer Laufbahn aufgeführt, mit Schwerpunkt auf Ereignissen von internationaler Reichweite und Meilensteinen ihres Werdegangs.
Internationale Highlights
2026 – Barcelona (Spanien) European Museum of Modern Art
2026 – Innsbruck (Österreich): Art Fair Innsbruck
2026 – Lucca (Italien): Lucca Art Fair
2026 – Mailand (Italien): 100 ways of saying Marilyn / Expo Fiera Milano
2025 – Berlin (Deutschland): ART Berlin City
2025 – London (Vereinigtes Königreich): Visions Canvas International Fair
2025 – Florenz (Italien): Florence Biennale
2025 – Venedig (Italien): Venice International Art Fair Biennale
2025 – Barcelona (Spanien): Art Space Barcelone
2024 – Dortmund (Deutschland): Art Dortmund / New Marie Antoinette
2024 – Innsbruck (Österreich): Art Innsbruck / Internationale Kunstmesse
2024: unter anderem Ausstellungen in Stolberg, Dortmund und Innsbruck sowie Teilnahme an der ArtOpen in Eschweiler.
2022 – Wolfurt (Österreich): Pop-art meets Classic
2020 – Saint-Tropez (Frankreich): Les impressions de la nature / Lavoir Vasserot
2020 – Wolfurt (Österreich): Simone Campos / ART-Galerie am Hofsteig
2019 – Salzburg (Österreich): Art Salzburg / Messe Salzburg
2017 – Xiamen (China): Pinturas recientes / Gutian, Longyan
2014 – Rom (Italien): Biennale d’Arte Internazionale di Roma
2010 – Paris (Frankreich): L’univers bresilien / Galerie Everarts
2009 – Paris (Frankreich): Salon du Louvre / Carrousel du Louvre
2009 – Lissabon (Portugal): Cores e flores / Colorida Galeria de Arte
2004 – São Paulo (Brasilien): Brasil Artshow / Museu Brasileiro da Escultura (MUBE)
1999 – Kuala Lumpur (Malaysia): A brasilian affair! / Izetam Gallery
Highlights in Brasilien
2018 – Curitiba (PR): Mensagem da cor / Galeria Artestil
2016 – São Paulo (SP): Mulheres e flores da primavera / Espaço Camasmie
2015 – Curitiba (PR): Ausstellung ABBA Musical Dance
2013 – São Paulo (Brasilien): Flores de luz / Galeria Romero Britto
2010 – Curitiba (PR): Feier zum 50-jährigen Bestehen der PUCPR / Memorial de Curitiba - Sammlung des Rektors
2010 – Curitiba (PR): A magia das cores / Manolo Saez, Galeria de Arte
2008 – Curitiba (PR): Päpstliche Katholische Universität von Paraná (PUCPR) – Sammlung des Rektors
2007 – Curitiba (PR): Benefizausstellung Sovida / Manolo Saez Galeria de Arte
2004 – São Paulo (SP): Brasil Artshow / MUBE, Museu Brasileiro de Escultura
2002 – Curitiba (PR): Panorama der brasilianischen Kunst / Palácio Iguaçú
2000 – Curitiba (PR): O melhor do acadêmico curitibano / Cromo Espaço de Arte
1999 – São Paulo (SP): Flores e paisagens / Galeria de Arte André
1999 – Recife (PE): Arte Maior Galeria
1998: Tailândia, Schneider Galeria de Arte, Curitiba.
1996 – Curitiba (PR): A arte que protege a vida / Teatro Guaíra
1995 – Curitiba (PR): Galeria Acaiaca
1991 – Curitiba (PR): Arte classe acaiaca / Galeria Acaiaca
1990 – Curitiba (PR): 297 vezes Curitiba / Galeria Acaiaca
1988 – Curitiba (PR): Galeria Acaiaca
1986 – Curitiba (PR): Paisagens e cenas do cotidiano / Galeria Acaiaca
1985 – Curitiba (PR): Salão Alcy Ramalho de Artes Plásticas
1984 – Curitiba (PR): Mulheres nas artes plásticas / Galeria Masson
Für Detailinfos bitte die Bilder einzeln anklicken!
